Materialverdichtung
Technische Veröffentlichung

Heißisostatisches Pressen bei der additiven Fertigung von Metallen: Röntgentomographie enthüllt Details des Porenschlusses

Heißisostatisches Pressen (HIP) ist eine wichtige Nachbearbeitungsmethode zur Verbesserung der Dichte und Mikrostruktur von additiv gefertigten Metallen, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt. In dieser Studie wird die Röntgentomographie eingesetzt, um die Effizienz des Porenverschlusses in Ti6Al4V-Proben zu analysieren. Während HIP die meisten Poren effektiv schließt, bleiben oberflächennahe Poren problematisch, was zu einer erneuten Öffnung während der Wärmebehandlung führen kann. Die Studie erörtert die Auswirkungen auf die Qualitätskontrolle und schlägt vor, HIP zur Konsolidierung von ungeschmolzenem Pulver zu verwenden, um die Produktionsraten zu erhöhen.

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