In den letzten Jahren hat es sich zu einem wichtigen Postprozess für die additive Fertigung von Metallen (AM) entwickelt. Das HIP-Verfahren beseitigt interne Defekte im additiv gefertigten Material, was zu besseren Materialeigenschaften führt, wie z.B. verbesserte Ermüdung, Duktilität und Bruchzähigkeit. In vielen anspruchsvollen AM-Anwendungen ist HIP:ing sowohl eine Voraussetzung als auch eine Notwendigkeit, um die gewünschten Eigenschaften und die Materialleistung zu erreichen.
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Hochwertige Teile auf Sinterbasis durch heißisostatisches Pressen
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